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Girokonten & Tagesgeld

19
Okt

Was ist ein Tagesgeldkonto?

Es gibt verschiedene Kreditinstitute, die Tagesgeldkonten anbieten. Wichtig hierbei ist auch wieder der Vergleich. Warum der Vergleich? Weil die Zinssätze sehr unterschiedlich sind. Es gibt Kreditinstitute mit höheren und mit niedrigen Zinssätzen.

 

Dieser Zinssatz bleibt aber nicht ewig bestehen und kann sich jederzeit ändern. Sobald der Zinssatz sich verändert, teilen die Kreditinstitute dies schriftlich mit. Der Zinssatz kann sich verbessern, aber auch verschlechtern. Abbuchungen, Lastschriften, Überweisungen dürfen bei einem Tagesgeldkonto auch nicht vorgenommen werden. Es geht lediglich um den Betrag, den sie jeden Monat abbuchen lassen. Dieser Betrag wird dort lediglich deponiert, bis ich es mal brauche und erhalte dafür noch Zinsen!


Bei einem Tagesgeldkonto steht Ihnen  jederzeit das Geld zur Verfügung. Der Nachteil besteht darin, dass es keinen Dispo gibt – dem Kunden steht also somit nur das Geld zur Verfügung, das er tatsächlich besitzt.

 

Wer sich für ein Tagesgeldkonto entscheidet, benötigt weiterhin ein Girokonto. Damit das Guthaben vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto überwiesen werden kann. Dabei gilt zu beachten, dass die Überweisung des Geldes  vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto in der Regel 2 – 3 Werktage dauert.
Das Tagesgeldkonto ist eine neuere Variante im Gegensatz zum Sparbuch. Wobei der Zinssatz hier weitaus höher ist, als bei einem Sparbuch. Weitere Informationen zum Tagesgeldkonto gibt es hier: Tagesgeld Erklärung